Geschichte

Ving Tsun Kung Fu gilt als eines der praktischsten und wirkungsvollsten Nahkampfsysteme überhaupt. Die Idee ist es, einen überlegenen und stärkeren Gegner in kürzester Zeit kampfunfähig zu machen. Das einzigartige Training des Ving Tsun Kung Fu stellt Methoden bereit, die Reflexe und Kampfkraft um ein Vielfaches verbessern. Es ist ein realistisches System, basierend auf mathematischen und physikalischen Grundsätzen.Prüfungen, Gurte oder Graduierungen gibt es im Ving Tsun Kung Fu nicht. Individuell kann festgestellt werden, wie sich Fähigkeiten und Fertigkeiten durch das Training fortlaufend verbessern und verfeinern. Für die Entwicklung nach oben hin gibt es keine Grenzen.

Stammbaum

 

 

Ving Tsun Kung Fu ist ein chinesisches Kampfsystem, das vor etwa 300 Jahren entwickelt wurde. Nach mehreren Generationen brachte Großmeister Yip Man das System nach Hongkong und öffnete es damit der westlichen Welt.

Zu seinen Schülern gehörten der berühmte Bruce Lee und der legendäre Wong Shun Leung.

 

 

Wong Shun Leung war der berühmteste Kämpfer des Ving Tsun Kung Fu Systems. Er war zum Beispiel auch maßgeblich an der kämpferischen Ausbildung von Bruce Lee beteiligt.



1983 nahm Philipp Bayer sein Studium unter Wong Shun Leung auf und gründete 1990 die Ving Tsun Kung Fu Association Europe (VTKFAE).


 

 


2004 gründete Miguel Beiersdorf als direkter Schüler von Philipp Bayer die Ving Tsun Kung Fu Schule in Hamburg und ist seitdem Mitglied der VTKFAE.